Wirkung von Bildschirmen – Wie man damit umgehen kann

Fernsehen macht blöde. Beim Glotzen der bewegten Bilder wird das Hirn in einen hypnotischen Zustand gerissen, welcher durch die Verzögerung der Tonsignale zu den Bildern sogar noch verstärkt wird und zu starker Kritiklosigkeit sowie emotionaler Abstumpfung führt. In diesem Zustand schaltet unser Hirn in einen Dämmerzustand, in welchem das normale Wachbewusstsein stark reduziert ist.

Wenn man sich ein menschliches Hirn anschaut, so wird schnell klar, dass die Bildverarbeitung bei Bedarf einen sehr grossen Teil der “Rechnerleistung” beanspruchen kann. Sogar derart stark, dass andere Areale wie Emotionsverarbeitung und rationale Entscheidung zeitweise fast bis auf Null zurückgefahren werden.

Dieser Zustand wird, ähnlich wie bei manchen anderen hypnotischen Zuständen als sehr angenehm empfunden weil das Gefahren-Angst und Agressionszentrum fast ausgeschaltet sind. Man vermeint sich zu entspannen. Die Kritikfähigkeit, beziehungsweise die Betawellen unseres Hirns sind stark reduziert.

Aber schon nach kurzer Zeit, gewöhnt sich der Körper (Nicht das Bewusstsein) an diesen Zustand und findet tendenziell auch im Alltag immer weniger in einen voll erwachten Zustand. – Fernsehen verblödet allein durch die hypnotische Wirkung mittel und langfristig was die Urteilsfähigkeit, Spontaneität und viele andere soziale Interaktionsfähigkeiten angeht, weil sie dem Hirn aberzogen werden.

Leider ist dieser kritiklos-hypnotisierte Zustand ideal um Lügen oder Agitationspropaganda aller Art zu verbreiten, da diese unsere Urteilsfähigkeit umschifft und nahezu kritiklos angenommen wird. Das wird von allen Staatskanälen von Ost bis West bewusst genutzt um Gedankenkontrolle durch Agendasetting und Abstumpfung zu erreichen. Ein Kollege meinte dazu: “Der volle Fernseher ist stärker als der leere Kühlschrank.”

Diese Art von Hypnose findet aber nicht nur bei Fernsehbildschirmen statt, sondern bei jeder Art von bewegten Bildern, insbesondere auf einem Bildschirm inklusive Handys und Tablets. Sogar in einem besonders gelungenen Kunstwerk oder einer Fotografie kann man sich voll Bewunderung verlieren und darin eintauchen. Man denke nur an die gewaltige Wirkung von van Gogh, Monet oder die wunderbar skurrilen Werke Dalis. Solche Kunstwerke zu betrachten hat sicher noch niemandem geschadet, da wir ja auch nicht stundenlang draufglotzen. Aber beispielsweise eine öde Powerpointpräsentation kann das Kreativpotential ganzer Entwicklerabteilungen noch tagelang lähmen. Deshalb sind sie in vielen Kreativfirmen unterdessen verboten.

Wenn wir ein Buch lesen, sogar Text am Bildschirm, findet dieser Effekt weniger bis gar nicht statt, da unser Hirn wach bleiben muss um Buchstaben zu decodieren. Das gilt aber nur, sofern unser Hirn nicht kurz zuvor durch emotional aufwühlende Bilder in Aufruhr versetzt wurde. Davon lebt die Boulevardpresse und auch Medien wie Instatrash, Facefook oder Zwitscher. Wurde das Hirn durch Verarbeitung bewegter Bilder beansprucht, so sinkt die Kritikfähigkeit und Kreativität für einige Minuten deutlich. Deshalb ist bei allen Propagandanetzwerken immer das Bild zuoberst.
Es kann jetzt aber trotzdem nicht die Lösung sein, gar keine Medien und gar keinen Bildschirm mehr zu nutzen.

Einige simple Gegenmassnahmen verhelfen schlagartig zu mehr Medienkompetenz:

Erstens die Unterscheidung zwischen gesunder und ungesunder Entspannung der Gedanken: Um Entspannung zu finden gibt es einen viel besseren und nicht süchtig machenden Zustand. Diesen erreichen wir bei der Betrachtung eines möglichst weiten Panoramas in der Natur, indem wir den Blick entspannt schweifen lassen und uns tief und echt entspannen. Das ist dann echte Entspannung.

Besser ist das komplette und bewusste Zurückfahren des Hirns durch gesunden Schlaf. Im Schlaf beruhigt sich das Hirn, erholt sich und werden Informationen sowie Gefühle verarbeitet und Erinnerungen im Langzeitspeicher abgelegt. Ohne Schlaf kein Lernen! Deshalb auch das Sprichwort: “Den Seinen gibts der Herr im Schlafe.”

Am besten jedoch ist gezielte Meditation. Meditation ist Bodybuilding fürs Hirn! Je nach Art der Meditation geraten wir schnell in einen Zustand tiefer Entspannung, mit etwas Übung erlöschen nicht nur die Beta, sondern auch die Alphawellen (welche für die Bildverarbeitung zuständig sind) sondern es erstarken vor allem die Theta, Delta und in selten Fällen die Gammawellen, welche für Kreativität, Aufmerksamkeit und im Falle der Gammawellen für das Erlangen höchster spiritueller Erkenntnisse zuständig sind. Für uns Normalsterbliche genügt es vorerst unsere Aufmerksamkeit (Delta) und Kreativität (Theta) zu reparieren und zu schulen.

Als letzte der geeigneten Methoden empfiehlt sich viel Bewegung an der frischen Luft, da die Koordinationssteuerung unserem Hirn einiges abverlangt. Wandern, jede Art von Individualsport, Yoga, TaiChi – Ich persönlich empfehle insbesondere das Bön&Tantrische LuJong, da es auf einzigartige Weise Körper, Gedanken und Emotionen integriert. Soviel zu den Reparaturmassnahmen.

Ganz ohne Bildschirme kommt man aber heutzutage nicht aus. Auch dieser Text entstand an einem Bildschirm.
Der Trick dabei ist mit etwas Aufmerksamkeit, den gefährlichen Betawellenzustand zu erkennen und bei Auftreten die Bildschirmarbeit für einige Minuten zu beenden, den Blick im Raum, oder idealerweise in die Weite schweifen zu lassen oder aufzustehen, etwas Wasser zu trinken und ein paar Schritte zu machen.

Noch besser ist es, bereits vor der Bildschirmarbeit so fokussiert an die bevorstehende Arbeit zu denken, dass man schon vor der Bildschirmarbeit in einen kreativen Flow gerät. Der Flow schützt uns vor dem Absinken in den hypnotischen Trancezustand da der Flow selbst die notwendigen Hirnareale besetzt und fortlaufend nutzt. – Praktisch nicht?

Zusammengefasst:
Alle Bildschirme mit bewegten Bildern verblöden Menschen durch Überlastung des Sehzentrums innert wenigen Sekunden für einige Zeit und mit der Zeit chronisch.
Durch gezielte Entspannung in der Natur und Förderung der anderen Hirnareale und Funktionen mittels Sport und Meditation kann man das teilweise oder ganz reparieren.
Durch kreativen Flow können sich Bildschirmarbeiter vor dem Dämmerzustand mindestens teilweise für einige Zeit schützen.

Da wir aber keine Ulltrahardcore-Retrodruiden sind, sonst würdest Du diesen Blog nicht lesen, fragt es sich, wie man die Segnungen der Technik sonst noch nutzt,  ohne Schaden dabei zu verursachen oder zu erleiden.
Zugegeben, einen Text am Bildschirm zu schreiben ist vermutlich weniger gefährlich, als stundenlang die abwechslungsweise verblödenden und zersetzenden Psycho-Pseudonews der gefälschten “Froinde” auf Facefook oder Instakram zu glotzen. Das kann zur charakterschädigenden Sucht werden: “Digitrottel” oder “Newsjunkie” sind noch freundliche Ausdrücke.

Mal ehrlich: Was passiert schon während einem Tag? – In China fällt ein Sack Reis um? Eine mehr oder weniger Bekannte macht sich öffentlich zum Affen? Die Propagandaabteilung mehrerer Regierungen und Grossfirmen wollen uns mit Lug und Trug via harmlos scheinender Trolle, pardon “Influencer” oder gekaufter PR dauernd Angst einflössen? Muss ich das im Minutentakt in mein Hirn sickern lassen?

Mein Rat, mit dem ich seit einiger Zeit sehr gut fahre ist: Handy, Mail und News höchstens einmal pro Tag kontrollieren. Wer wichtig ist, wird sich persönlich melden, auf den Beantworter sprechen oder nicht zur Unzeit anrufen.  Gewitzte Druiden gehen sogar soweit, dass sie sämtliche aufdringlichen “Alarme” und “Benachrichtigungen” grundsätzlich unterdrücken, um nicht im nervigen Gedingel irgendwelcher Spammeldungen unterzugehen.

Wer wichtig ist, kann es sich leisten nicht dauernd erreichbar zu sein!

Nur Dummköpfe glauben etwas Wichtiges zu verpassen, wenn sie mit ihren Augen nicht permanent am Bildschirm kleben!

Übrigens: Während der Ferien oder am Wochenende nutze ich das Handy nicht für News und beantworte weder Anrufe noch SMS. – Herrlich entspannend. Sollte Tante X derweil beim Sölfiknipsen von einer Klippe fallen oder in China noch ein Sack Reis umfallen, erfahre ich das noch früh genug. – erstaunlich, wie entspannend ein Urlaub ohne dies ganze nervöse Gejapse sein kann…

Lass die Augen in die Ferne schweifen und erhol Dich.

Weils wirkt: Druidenwissen bietet neu LuJong – tibetisches Heilyoga an

Lu Jong wurde während vielen Jahrhunderten ausschliesslich in den Klöstern Tibets in mündlicher Überlieferung vom Lehrer an ausgewählte
Schüler weitergegeben.

Die Lehre des tibetischen LuJong-Heilyogas basiert auf den jahrtausendealten Traditionen von Bön und Tantrayana.
Die Körperübungen wurden von den asketischen Eremiten Tibets
entwickelt, um ihren Körper gesund zu erhalten, seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren und sich mental zu stärken.

Die sanfte Arbeit mit dem ganzen Körper stärkt das Wohlbefinden, die Selbstwahrnehmung, sowie innere Sensibilität und geistige Konzentration.
Dadurch verbessern sich die körperliche Gesundheit, mentale Klarheit und Vitalität.

Durch schonende doch effektive Kombinationen von Position, Bewegung und Atmung öffnet Lu Jong sanft die Körperkanäle öffnen und mobilisiert fehlgeleitete Energie.

Durch gezieltes sanftes Lösen von körperlichen Blockaden verbessern sich sowohl die Haltung als auch das allgemeine Wohlbefinden.
Durch wenige einfache Übungen werden die Gesundheit und das Immunsystem sowie unsere Abwehrkräfte gestärkt und vielen Zivilisationskrankheiten vorgebeugt.
Daraus folgt ein sichtbar vitaleres und gesunderes Aussehen sowie zunehmend verbesserte Sehschärfe, Gehör, Geruchs und Tastsinn.

Die Übungen sind sehr einfach, benötigen keinerlei Vorkenntnisse oder besondere Gelenkigkeit. Unabhängig vom Alter oder den körperlichen
Möglichkeiten ist LuJong deshalb für alle Menschen geeignet.

Mehr infos unter http://www.lujong.org/benlindemann

Neueinstieg jederzeit möglich
Keine Vorkenntnisse benötigt

Training ist jeden Donnerstag in Uznach, bald auch am Dienstag in Wattwil und später dieses Jahr im Zürcher Oberland.

Antidot zur Demagogie: Gebet dem Kaiser was des Kaisers ist!

“Gebet dem Kaiser was des Kaisers ist!”

Ein einfaches Zitat eines der grössten weissen Erzdruiden. Er gab dies zur Antwort als er von einem Pharisäer (notorische Nervensägen) gefragt wurde, wem eine römische Münze gehöre, wenn doch alle Dinge die Werke des Einen seien, wie zuvor behauptet.

Ja geil und jetzt? – Also flugs die Lampe im Oberstübchen angemacht und nachgedacht:
Gleiches zieht Gleiches an. Soviel ist durch das universelle Gesetz der Resonanz bekannt. Sonst gäbe es nicht mal Planeten, geschweige denn Sterne. Dort müssen sich auch zuerst irgendwelche Weltraumkrümel gegenseitig anziehen und zusammenballen. Dabei bewegt sich immer der leichtere Krümel auf den massiveren zu. Besonders wenn der grössere Krümel ein Planet ist und der kleinere nur so ein – Krümel eben.
Genauso verhält es sich auch mit allen anderen Dingen, ja sogar Ideen, welche durch das Gesetz der Resonanz und gegenseitigen Masseanziehung (Gravitation) beeinflusst werden.
Der Kaiser (heute der Staat) jedoch ist in Bezug auf Geld das Massezentrum. Also geht von ihm alles Geld aus und alles Geld kehrt zu ihm zurück. (Genau drum wurde Bitcoin erfunden um diese Kette zu sprengen)

Aber kehren wir zu obigem Zitat zurück:
Alle gleichartigen Teilchen oder Gedanken tendieren dazu sich zusammenzuballen. Das geschieht auf der ganzen Welt und auch innerhalb unseres Bewusstseins.
Der Witz daran ist, dass Ideen von aussen sich auch in unserem Bewusstsein verankern und dort zusammenschliessen können. – Das können „gute“ oder „schlechte“. Gedanken sein.
Gute Gedanken sind grundsätzlich all diejenigen, welche uns befähigen selbständig, also nicht in Abhängigkeit von äusseren Gegebenheiten oder Personen glücklich und gesund zu sein.
Schlechte Gedanken sind solche, welche uns abhängig von äusseren Gegebenheiten oder Personen machen, oder uns in Unwissenheit, daraus resultierend Leiden, Angst und allen daraus folgenden negativen Empfindungen und Emotionen bringen.

Genau deshalb funktioniert ja Demagogie: Ansprechpartner sind sämtliche Habe- und Taugenichtse. Diesen wird zuerst eingeredet sie seien die Betrogenen, sie hätten mehr verdient und der politische Feind des Demagogen sei schuld daran. So werden sie dazu gebracht sich zu einer Gruppe aus “Gleichen” zusammenzuballen. Im alten Rom nannte man diese Gruppe Plebejer, heute Abschaum oder “White trash” Je extremer und abstruser die Aussagen, desto stärker der Gruppenzusammenhalt und desto mehr die bis zur Idiotie gehende Ablehnung jeglicher, andersartiger Meinungen oder Gruppierungen. Das ist dann eine verdammt grosse Menge von gleichgeschalteten “Nullen” – Mit einer einzigen “Eins” vorne dran eine sehr grosse Masse.
Dasselbe funktioniert übrigens mit jeder Art von Gedanken oder Ideologien; nicht nur den Negativen. Bloss sind die Anhänger radikaler Ideologien schneller gewaltbereit.
Das wäre an und für sich fatal, ja sogar im darwinistischen Sinne der Todesstoss für jedes Nichtmitglied irgendeiner mächtigen Gruppierung. Aber das hier ist kein Ameisenhaufen und auch kein Bienenstock und wir heissen nicht Willi!!

Die Lösung folgt durch das Gesetz von Ursache und Wirkung. – Die Asiaten haben das schon lange begriffen. Uns hats obiger Erz-Weissdruide ja auch schon gepredigt: “Was der Mensch sät, dass muss er ernten” oder um es deutlicher zu sagen “Was der Mensch verursacht, dessen Früchte muss er essen” – Ja aber stimmt denn das überhaupt? Da gibt es so viele offensichtliche Gierhälse, Drecksäcke und Neidhammel, die ganze Zivilisationen versklaven, bloss um nachts unglücklich krampfhaft ihre Millionen zu zählen und zitternd zu fürchten diese dereinst zu verlieren…. (Immer noch dieselben Sklaven Mammons und Molochs)
Und die Volksverhetzer? – Sie werden zunehmend zu Sklaven der Erwartungshaltung der Masse von Plebejern, welche sie verführt haben. Das geht nie gut aus. Braucht man bloss mal in ein Geschichtsbuch kucken…

Die “Mächtigen” sind also selbst nichts als kleine Krümel, angezogen durch die Macht ihrer eigenen negativen Gedankenkonzepte. So verfluchen sie sich selbst, gefangen durch die Anziehung ihres eigenen Wahns von Gier und Demagogie.

Sei versichert, dass sie schon jetzt und erst recht in Zukunft die bitteren und verfaulten Früchte ihres eigenen Egoismus schlucken müssen. Stück für Stück entmenschlichen sie sich selbst und werden zu reinen Zombies, Marionetten ihrer eigenen Ideologie. Nur noch blinde Reptilien getrieben von Hunger, Gier und Zorn. Die Quittung kommt immer. In diesem oder dem nächsten Leben.
Die alten Druiden insbesondere aber die Ägypter und witzigerweise auch die Norse kannten diese Art ewiger Verdammnis: Bei den Ägyptern heisst der Kerl welcher die Seelen der Verdammten für immer frisst “Schattenschlucker”, bei den Norse “Garm”, bei den Druiden schlicht “Seelenfresser”, bei den Juden und Christen “Moloch”
Jetzt der pikante Teil: Jeder Seelenteil eines selbst, welcher Moloch geopfert wurde ist für mehrere Äonen (also wörtlich verdammt lange) in ewigen Qualen verloren. (Ich empfehle Dantes “Göttliche Komödie” zu diesem Thema zu lesen).
Ja schau Dir doch die “Schönen und Reichen”, die “Mächtigen dieser Welt” an! Ist einer von denen glücklich? Schaut einer von denen so wirklich richtig gut aus? – Na jetzt weisst Du warum!!! Denn sie wissen: Was der Mensch sät, dessen Früchte muss er essen.

Das gilt aber auch positiv, also andersrum:
Indem wir ein anderes Gedankenkonzept verfolgen können wir uns vollständig von diesen Macht- und Resonanzstrukturen verabschieden.
Im Fall von Geld ist das recht einfach: Geld ist ein Mittel zur Wertaufbewahrung. Bis zu einem bestimmten Mass ist es notwendig. Darunter leiden wir Not. Ab einem gewissen Mass jedoch sind die Verlustangst und der Aufbewahrungsaufwand höher als die Steigerung an Lebensqualität von noch mehr Reichtum. Dasselbe Spiel lässt sich mit jeder Art von Eigentum machen.
In Bezug auf unser Massemodell bedeutet das nichts anderes, als dass die Last von Masse zunehmend erdrückend wirkt. Das gilt übrigens auch für Ideologien: Frag bloss einmal einen Russen, Chinesen oder Ami…. Mit zunehmender Gleichschaltung erfolgt eine Entmündigung, Entmenschlichung und Abnahme des individuellen Strebens und Glücks.

Also macht der moderne Cyberdruide was? – Er hütet sich davor immer nur die gleichen Medien zu konsumieren (“Buhu, Bürger fürchte Dich: morgen kommen die Rausländer und die Russen, die Hühnergrippe und die Arbeitslosigkeit, nur die Partei XYZ kann Dich retten”)
Nein, er geht raus in die reale Welt und versucht so viel wie möglich von so vielen verschiedenen Ideen, Menschen und Regionen zu erfahren wie möglich!!! Dabei bewahrt er seinen inneren Kern sorgsam vor starken “Massemagneten” wie oben ausgeführt und vertritt niemals radikale Ansichten.
So bleibt der Mensch frei und wird zu dem was er schon immer sein sollte: Ein mündiger, freier Mensch mit Liebe und Mitgefühl im Herzen. Tue Gutes und erwarte keinen Dank. Dann bist Du frei. Dem Moloch entronnen und dem Himmel ein Stück näher!

Frohe Ostern übrigens!

Neue Kursreihe: Tibetisches Heilyoga LuJong

Was ist LuJong?
LuJong wurde seit über achttausend Jahren von den Meistern des Himalaya entwickelt um auch unter härtesten Aussenbedingungen körperlich und geistig gesund zu bleiben. Erst vor kurzer Zeit wurde ein junger, wilder und sehr fröhlicher Mönch als Reinkarnation (Tulku) eines hohen Lamas erkannt.
Eben dieser hohe Tulku Lama Lobsang ist es der, um das Leiden der Wesen auch ausserhalb Tibets zu verringern, das bis anhing geheime Wissen des tibetischen Heilyogas seit einigen Jahren ausserhalb Tibets bekannt macht. Denn auch wir sitzen heute lange, bewegen uns zu wenig und denken oftmals mehr als wir fühlen, bis der Zahn der Zeit an uns nagt. Genau dafür eignet sich LuJong: Wie eine Hausapotheke können die richtigen Übungen dazu beitragen, die Gesundheit und das geistige Wohlbefinden jedes Einzelnen unabhängig von Alter, Geschlecht oder körperlichen Voraussetzungen günstig zu beeinflussen.

Wie wirkt es?
Durch LuJong werden Verkrampfungen gelöst und der Körper insbesondere die Gelenke und die Wirbelsäule wird wieder flexibler kräftiger und geschmeidiger. Die Abwehrkräfte und das gesamte Immunsystem werden gefestigt, alle Sinne und die Wahrnehmung im Allgemeinen werden geschärft. Die Elemente und Emotionen in unserem inneren werden harmonisiert, die Energiekanäle und Chakren (Energiezentren) gereinigt, leitfähig gemacht ud wo notwendig sogar repariert.
Kurz: Der Körper sieht nicht nur gesünder aus, sondern fühlt sich auch so an.

Was muss ich dafür tun?
Damit LuJong wirkt brauchst du weder Deine Religion noch Weltanschauung zu ändern sondern bloss mindestens einmal pro Woche zu üben.

Deshalb startet bei Druidenwissen ab 1.März 2018 ein LuJong Kurs.
Kurseinstieg: Jederzeit möglich, es wird kein Vorwissen vorausgesetzt.
Wo: Kursräumlichkeiten direkt gegenüber der Praxis Detina in Uznach an der Rickenstrasse 2
Wann: Jeden Donnerstagabend ab 19:00 bis ca 20:00
Kosten: Zwei Schnupperlektionen sind gratis, danach 28.- pro Stunde.
ÖV: Mit der S6 bis Uznach, danach mit dem Bus 632 bis Haltestelle Tor.
Parkplätze: Hundert Meter oberhalb beim Schulhaus Bifang an der Rickenstrasse 9.
Versicherung: Ist alleinige Sache der Teilnehmer.

Ab 14. August 2018 neu in Wattwil in der Kampfsportschule Xing Wu Guan an der Bleikenstrasse 2. Beginn je 20:15, Dauer etwa eine Stunde. Zwei Schnupperlektionen sind gratis, danach 28.- pro Lektion. Versicherung ist Sache der Teilnehmer.

Anmeldung: elben@druidenwissen.ch oder  076 4120800

Von Scharlatanen und wahrer Magie.

Ob sich der Kerl als Druide bezeichnet, weiss ich nicht, aber er schätzt Wissen höher als Abergaluben und erverbeugt sich vor echter Magie: Dem Leuchten in den Augen eines Kindes, dem Wesen eines Baumes und dem Sonnenaufgang. – Und er haut Scharlatenen und Möchtegernewestentaschenmagiern aufs Mützchen!
Inspirierernd und lesenswert!

http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/standard/Gellers-Loeffeltrick-war-simpel/story/20737611

Druidenwissen wieder online

Nachdem der Cachebot nach der Srvermigration gezickt hatte, sollte druidenwissen.ch jetzt wieder online sein. Sorry für den Timeout.

Radikale “Druiden”

Aus aktuellem Anlass: Druidenwissen distanziert sich hiermit von jeglichem radikalen Gedankengut. Nur ein weisser Bart und ein Bettlaken überm Kopf machen noch lange keinen Druiden. Wer sich Druide nennt und heute noch zu Gewalt aufruft oder sie ausübt, hat mindestens aus den letzten zweitausend Jahren Geschichte nichts gelernt.

Der Druidenschlüssel zum Glück

Jedes Wesen will glücklich sein – jedes Wesen soll glücklich sein dürfen. Glück ist aber nicht einfach die Absenz von Negativem im Leben. Das wäre zu einfach! Die ganz ganz alten Druidenväter und Mütter haben das begriffen. Ehrlich gesagt ist es “nicht ganz einfach”. Um was es geht und wie man es übt verrate ich im Folgenden: Continue reading “Der Druidenschlüssel zum Glück”

Haccking attempts

Would the funny Scriptkiddy trying to break into Druidenwissen please note we are running in a HiSec environment? – And as soon as we have enough data a black one will haunt you. – In your worst dreams!
Please be nice to it as it will be your new teacher.

Druid bowls


Gods of healing and their holy springs or pools were highly regarded by the Celts. The Druids were known for their ability to brew from these waters of life,” their powerful potions and elixirs. Equally well known is that several times per year, in solemn procession the Druids carried water from nearby sources into their houses. In some places in Switzerland, this custom has survived, and it now is a from a form of “Easter running” so that a druid tries to carry a bowl of water from a fountain into the house without speaking. – Mindfulness is just not an invention of Buddhism, but plays a literally vital role in following the spiritual path in all world religions.
The scattered remnants of the Druids of the alps region the old “Venetian Men”, traveled far and noted their findings on nature, the weather, the ground and the rocks and ores occurring in them in their wale books” – their grimoires. Even Paracelsus, the great healer, mystic, and not least druid of his his time used to explore  underground” where the deep mysteries of the waters stones and ores are well hidden.
Finally there was a special form of trance by the continued looking in the mirror of a calm water surface, lit by a candle.
All combined together led to the rediscovery of an ancient art and an object of all these activities possible – the Druid bowl!

More on the function, wide range of possibilities and effects of the diverse druid bowls and how to get one you will find soon in the shop. Meanwhile drop me a line if you are interested: info@druidenwissen.ch.

Druidenschale01.jpg

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Plagiators will be shot at with swiss cow dung and dealt with as according to the extent of applicable law.

Welcome to Druidenwissen

Do not fear: All the english content is safe. I just changed from concrete5 to WordPress and therefore will fill in all the articles and Posts in the next days – and will translate more of the grimoire in the following weeks.